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Zitate zur Fotografie, Fotozitate

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Zitate zur Fotografie, Fotozitate bekannter Fotografen, Künstler, Personen der Zeitgeschichte …

  1. „I never have taken a picture I’ve intended. They’re always better or worse.”

    „Meine Bilder sind nie so geworden, wie ich es beabsichtigt hatte. Sie waren immer besser oder schlechter.”
    Diane Arbus (1923—1971)

  2. „Die Schnelligkeit der Bildherstellung, die der rein mechanische Prozess der Fotografie bewirkt, kann leicht zu einer Quelle des Unheils werden. Der lernende Fotograf sollte erkennen, dass sein Ziel nicht die Produktion einer Vielzahl „guter Bilder“, sondern wenn möglich eines Bildes sein sollte, das allen Anforderungen seiner Urteilskraft und seines Geschmackes standhält. Dieses eine Bild wird zweifelsohne von unendlich höherem Wert für seine Gefühle und seine Reputation sein als eine Menge nur „guter“ Bilder.” (1859)
    Francis Frith (1822—1898)

  3. „Kunst kommt bekanntlich von können, nicht von wollen.”
    Waltraud Puzicha
  4. „Wer schön schreiben kann, schreibt auch schön mit einem schlechten Pinsel.”
    Japanische Weisheit
  5. „Wenig ist mehr!”
    Chinesche Weisheit
  6. „Denn die Maler begreifen die Natur und lehren uns sie sehen.”
    Vincent van Gogh (1853—1890)
  7. „Ein Künstler muss in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.”
    Thomas Mann (1875—1955)
  8. „Wir wurden geboren, um zu lernen; wenn wir gemeinsam lernen, erreichen wir unser Ziel schneller.”
    Manfred P. Zinkgraff
  9. „Jede Arbeit ist ein Selbst-Porträt jener Person, die diese Arbeit getan hat.
    Karl Pilsl
  10. „Wenn man zu nah’ an einer Sache ist, sieht man nichts mehr!”
    Heiner Müller (1929—1995))
  11. „Für einen Künstler ist es vor allem gefährlich, gelobt zu werden.”
    Edvard Munch (1863—1944)
  12. „Ich dokumentiere nicht, ich interpretiere.”
    Andre Kertesz (1894—1985
  13. Der Kuss
    Foto 19 für Seite „Zitate zur Fotografie”: „Der Kuss” (weitere Fotos)
  14. „Kreativfilter haben mit Kreativität soviel zu tun, wie Kunsthonig mit Kunst.”
    Bob Shell (⁎ 1946)
  15. „Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles.”
    Arthur Schnitzler (1862—1931)
  16. „Das Equipment, welches wir gebrauchen spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen.”
    Sam Abell (⁎1945)
  17. „Es ist ebensowenig ein Zufall, dass der Fotograf Fotograf wird, wie es ein Zufall ist, dass ein Löwenbändiger Löwenbändiger wird.”
    Dorothea Lange (1895—1965)
  18. „Fotografie ist die Trauer über die vergängliche Zeit und das Bedürfnis, einige Augenblicke festzuhalten — es gibt formale Emotionen, hervorgerufen durch Licht oder Form, sentimentale oder sensuelle, die durch Menschen ausgelöst werden, und rein intellektuelle. Die Fotografie kann sie vereinen und daraus neue schaffen. [ … ] Fotografie ist unlösbar mit der Zeit verknüpft, die sie festhält, mit der Zeit, die zwischen den Fingern, zwischen den Augenblicken zerrinnt, mit der Zeit der Dinge und Menschen, des Lichts und der Gefühle. Die Zeit wird nie mehr das sein, was sie war.”
    Jeanloup Sieff (1933—2000)
  19. „Es gibt keine schlechten Fotos, es gibt nur unterschiedliche Geschmäcker. Denn das Foto entsteht in einem Augenblick, einem Augenblick, der nicht wichtig ist. Lerne den Augenblick und zeichne mit Licht und Schatten.”
    Kurt Herbert Wolff (1916—2003)
  20. „Ich habe mich nie gefragt was ich da tue, es sagt mir selbst was ich zu tun habe. Die Fotos machten sich selbst mit meiner Hilfe.”
    Ruth Bernhard (1905—2006)
  21. „Sehen lernen entwickelt das Bewusstsein.”
    Robert Häusser (1924—2013)
  22. „Sehen verändert unser Wissen. Wissen verändert unser Sehen.”
    Jean Piaget (1896 – 1980)
  23. „Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen. Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst!”
    Japanische Weisheit
  24. „Zum Fotografieren braucht man Zeit. Wer keine Zeit hat, kann ja knipsen.”
    (unbekannt)
  25. „Malerei, Musik und Literatur können vieles besser Ausdrücken als die Photographie, aber als Schilderer des Momentes, der Gegenwart in der Natur, ist die Photographie unschlagbar.”
    Fritz Pölking (1936—2007)
  26. „Für mich sind Kameras Werkzeuge. Sie sind ein Mittel zum Zweck. Sie sind wichtig, aber man sollte sich nicht zuviele Gedanken um sie machen.”
    Frans Lanting (⁎1951)

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