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Zitate zur Fotografie, Fotozitate

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Zitate zur Fotografie, Fotozitate bekannter Fotografen, Künstler, Personen der Zeitgeschichte …

  1. „Letztlich dreht sich in der Fotografie alles darum, wer Du bist. Es ist die Suche nach Wahrheit im Verhältnis zu Dir selbst. Und die Wahrheitssuche wird zur Gewohnheit.”
    Leonard Freed (1926—2006)
  2. „Was ich an Fotos mag, ist, dass sie einen Moment festhalten, der für immer weg ist und den man unmöglich reproduzieren kann.”
    Karl Otto Lagerfeld (1933—2019)
  3. „If you want something to look interesting, don’t light all of it.”

    „Wenn du willst, dass etwas interessant aussieht, zeige/beleuchte nicht alles.”
    Joe McNally (⁎1952)

  4. „Die Natur erscheint mir fantasievoller als das begabteste Hirn. Meine Leistung besteht darin, aus der Fülle des Vorhandenen das für mein Bild Geeignete zu ersehen und viel, viel Überflüssiges auszuscheiden. Ich versuche, mit meinen Augen zu denken.”
    Hans Martin Erhardt (1935—2015)
  5. „Ich mag das Wort schockierend nicht. Ich bin auf der Suche nach dem Unerwarteten. Ich suche nach Dingen, die noch nie zuvor jemand gesehen hat. Ich war in der Lage, diese Aufnahmen zu machen und ich fühlte eine Verpflichtung, sie zu machen.”
    Robert Mapplethorpe (1946—1989)
  6. „Wir nehmen Bilder nicht mit unseren Kameras auf, sondern mit unserem Herz und unserem Verstand.”
    Arnold Newman (1918—2006)
  7. „Ich liebe Symbole. Man fotografiert etwas Banales und gibt es anders wieder. Die Leute verstehen sofort und sagen: Ach, so habe ich den Eiffelturm, die Freiheitsstatue noch nie gesehen! In diesem Moment weißt du, daß du etwas geschaffen hast.”
    Peter Turner (1947—2005)
  8. „Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.”
    Gisèle Freund (1908—2000)
  9. „Don’t shoot what it looks like. Shoot what it feels like.”

    „Fotografiere nicht wie es aussieht, sondern wie es sich anfühlt.”
    David Alan Harvey (⁎1944)

  10. „Die ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten.”
    Helmut Newton (1920—2004)
  11. „Die Fotografie ist der Todfeind der Malerei, sie ist die Zuflucht aller gescheiterten Maler der Unbegabten und Faulen.”
    Charles Baudelaire (1821—1867)
  12. „Mein wirkliches Interesse gilt meinen Motiven.
    Ich möchte das festhalten, was ich liebe.”
    Andreas Feininger (1906—1999)
  13. Offiziersschülerausbildung bei der Bundeswehr
    Foto 10 für Seite „Zitate zur Fotografie”: „Offiziersschülerausbildung bei der Bundeswehr” (weitere Fotos)
  14. „Wer einen Beruf wählt, den er liebt, braucht keinen einzigen Tag im Leben zu arbeiten.”
    Konfuzius (vermtl. 551 v. Chr. bis 479 v. Chr.)
  15. „Fotografien sind dokumentierte Millimeter des Lebensweges.”
    Hermann Lahm (⁎1948)
  16. „Die Kamera war für mich wie vorherbestimmt, und ich gebrauchte sie wie ein Musiker das Klavier, oder ein Maler die Leinwand. Ich fühlte mich als Meister der Elemente und glaubte Wunderbares bewirken zu können.”
    Alfred Stieglitz (1864—1946)
  17. „Die Tatsache, dass Menschen mit zwei Augen, aber nur einem Mund geboren werden, lässt darauf schliessen, dass sie zweimal soviel sehen als reden sollten.”
    Marie de Rabutin-Chantal, Marquise de Sévigné (1626—1696)
  18. „Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmässig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.”
    Andreas Feininger (1906—1999)
  19. „Eine Photographie zeigt nie die Wahrheit.”
    Richard Avedon (1923—2004)
  20. „Ein Foto wird meistens nur angeschaut — selten schaut man in es hinein.”
    Ansel Adams (1902—1984
  21. „Ein Bild sollte man anschauen — nicht darüber reden.”
    Elliott Erwitt (⁎1928)
  22. „The ‚essence of what happens’ — that’s what matters.”
    „Die ‚Essenz des Geschehens‘ — darauf kommt es an.”
    Elliott Erwitt (⁎1928)
  23. „Schein und Wirklichkeit – schließen sich in der Fotografie nicht aus.”
    Klaus Ender (⁎1939)
  24. „Über Bilder lässt sich nichts sagen. Man liebt sie oder verabscheut sie, aber mit Worten lassen sie sich nicht erklären.”
    Pablo Picasso (1881—1973)
  25. „Ein wahres Portrait ist die Moment-Aufnahme dessen, was an einem Menschen von Dauer ist.”
    Marcel Proust (1871—1922)
  26. „Denken, plaudern, beobachten.
    Das Auslösen ist der letzte Akt.”
    Günter Rössler (1926—2012)

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