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Zitate zur Fotografie, Fotozitate

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Zitate zur Fotografie, Fotozitate bekannter Fotografen, Künstler, Personen der Zeitgeschichte …

  1. „Die Resultate sind unsicher – auch unter den erfahrensten Fotografen!”
    Mathew B. Brady (1822—1896)
  2. „Ich habe noch nie ein Foto gemacht, wie ich es beabsichtigt hatte. Sie sind immer schlechter oder besser.”
    Diane Arbus (1923—1971)
  3. „Die ganze Vielfalt, der ganze Reiz, die ganze Schönheit des Lebens besteht aus Schatten und Licht.”
    Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828—1910)
  4. „Eine Kamera zu tragen, ist wie eine Freikarte für das Unerwartete.”
    Joel Meyerowitz (⁎1938)
  5. „Man muss bei jeder Geschichte den Moment treffen, der die ganze Geschichte erzählt.”
    Alfred Eisenstaedt (1898—1995)
  6. „Fotografieren ist die Kunst, trotz aller Technik, gute Bilder zu machen.
    (unbekannt)
  7. „Es ist nicht wichtig, wie der Fotograf auf die Welt blickt, sondern welche intime Beziehung er zu ihr hat.”
    Antoine D’Agata (⁎1961)
  8. „Ein Foto ist wie das Geheimnis eines Geheimnisses.
    Je mehr es erzählt, um so weniger erfährt man.”
    Diane Arbus (1923—1971)
  9. „Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute.”
    Ansel Adams (1902—1984)
  10. „The eye should learn to listen before it looks.”

    „Das Auge sollte lernen zuzuhören bevor es zuschaut.”
    Robert Frank (1924—2019)

  11. „When people look at my pictures I want them to feel the way they do when they want to read a line of a poem twice.”

    „Wenn sich die Leute meine Bilder ansehen, möchte ich, dass sie sich so fühlen, wie sie es tun, wenn sie zweimal eine Zeile eines Gedichts lesen wollen.”
    Robert Frank (1924—2019)

  12. „Above all, life for a photographer cannot be a matter of indifference.”

    „Vor allem aber kann das Leben eines Fotografen keine Frage der Gleichgültigkeit sein.”
    Robert Frank (1924—2019)

  13. Mitternachts
    Foto 07 für Seite „Zitate zur Fotografie”: „Mitternachts” (weitere Fotos)
  14. „Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, NICHT auf den Auslöser zu drücken!”
    Andreas Feininger (1906—1999)
  15. „Der Gebrauch einer Kamera ist ähnlich der eines Messers: Man kann damit Kartoffeln schälen, aber auch eine Flöte schnitzen.”
    Erich Kahlmeyer
  16. „Das Wesen des Bildes ist: Etwas sehen lassen.”
    Walde Huth (1923—2011)
  17. „Form transportiert den Inhalt.
    Form allein ist Kunsthandwerk.”
    Evelyn Richter (⁎1930)
  18. „Auch ein Blinder hat visuelle Anlagen, optische Bedürfnisse. Wie jemand, der sich in einem dunklen Raum nach Licht sehnt. Aus dieser Sehnsucht heraus fotografiere ich.”
    Evgen Bavčar (⁎1946) Ein blinder Fotograf (!!)
  19. „Was ich Fotografie nenne, die Wahrheitsfindung mit Linsen und Kamera, ist altmodisch und stirbt durch die digitale Technik.”
    Jim Rakete (⁎1951)
  20. „Sonnenuntergänge photographiert man nicht, die merkt man sich.”
    Jim Rakete (⁎1951)
  21. „If your pictures aren’t good enough, you were not close enough!”

    „Wenn deiner Bilder nicht gut sind, warst du nicht nahe genug drann!”
    Robert Cappa (1913—1954)

  22. „A great photograph is one that fully expresses what one feels, in the deepest sense, about what is being photographed.”

    „Eine großartige Fotografie ist eine solche, die vollständig ausdrückt, was man in Bezug auf das, was gerade fotografiert wird, in der ureigenen Bedeutung des Wortes, fühlt.”
    Ansel Adams (1902—1984)

  23. „Fotografie ist, wie wir alle wissen, überhaupt nicht real. Sie ist eine Illusion von Realität, mit der wir unsere eigene kleine Welt erschaffen.”
    Arnold Newman (1918—2006)
  24. „Wir Fotografen haben die unbewusste Obsession überall dort, wohin wir gehen das Thema finden zu wollen, das wir schon in uns tragen.”
    Graciela Iturbide (⁎1942)
  25. „Wenn Sie jemanden bitten, seine Worte zu erläutern, dann würde es beleidigend wirken, wenn er sie nur wiederholte. Wenn Sie ihn bitten, seine Worte zu wiederholen, wäre es töricht, wenn er sie erläutern würde. Wenn ich also von einer Fotografie verlange, dass sie meine schwache Erinnerung und Vorstellungskraft unterstützt und mir zeigt, wie die Dinge aussehen, dann möchte ich nicht, dass diese Fotografie retuschiert oder unscharf oder idealisiert ist.”
    George Santayana (1863—1952)
  26. „Lassen Sie mich die Aufmerksamkeit auf einen der populärsten Irrtümer in Sachen Fotografie lenken – den Irrglauben, dass man herausragende Arbeiten oder was man dafür hält mit der Klassifizierung professionell belegt und den Ausdruck Amateur für alle unausgereiften oder ganz miserablen Fotografien bereithält. Tatsache ist, dass so ziemlich alle wichtigen Arbeiten von Menschen kommen und kamen, die aus Liebe zur Sache und nicht aus finanziellen Gründen fotografieren. Wie der Name besagt, arbeitet der Amateur aus Liebe zur Sache, und angesichts dieses Sachverhalts muss die Unhaltbarkeit dieser populären Unterscheidung offenkundig werden.”
    Paul Strand (1890—1976)

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